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Babenhausen, Kreuzlesberg

Geschichte:

Die Motte entstand vermutlich im 12./13. Jh. als Sitz einer Ministerialenfamilie. Das Dienstmannengeschlecht ist nicht bekannt und wird kaum über das 13. Jh. hinaus Dienste getan haben . (D.S.)

Bauentwicklung:

Eine archäologische Untersuchung der grabenumwehrten Motte steht noch aus. In der Mitte des Mottenhügels wurde 1857 ein kleines Hügelchen errichtet und ein gußeisernes, namensgebendes, neugotisches Kreuz gesetzt. (D.S.)

Baubeschreibung:

Von einem Graben umgebener Mottenhügel. An der Hangseite schmale abgeböschte Flankenterrasse. Kegel über Gelände 3-4 Meter, Graben 5 m breit bis 2,5 m tief. Außenwall z.T. eingeebnet. Durchmesser des Burghügels an der Sohle ca 55 m, an der oberen Kante ca. 28 m. In der Mitte d. ob. Plattform ein kleines Hügelchen mit namensgebendem, gußeisernen Kreuz. Nordfuß d. Kegels kleiner gemauerter Keller (19. Jh.) (D.S.)