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Rumphorst

Geschichte:

Von 1144 bis 1246 erscheinen in den Quellen die Herren de Rumphorst als Ministerialen des Bistums Münster. Nach dem Aussterben des Geschlechts wurde der Hof als freies Erbe bewirtschaftet. 1466 verkaufen ihn die Herren von Buck an Johann Lydermann. 1498/99 werden erstmals zwei Hofstätten genannt. Die Burg lag bei dem Hof Lüttke Rumphorst, der sich seit 1646 im Besitz der Familie Scheffer-Boichorst befand. (S.E.)

Bauentwicklung:

Zur baulichen Entwicklung der Anlage sind nach bisherigem Kenntnisstand keine Aussagen möglich. (S.E.)

Baubeschreibung:

Anfang des 20. Jh. war die Burgstelle noch als eine von einem Wassergraben umgebene Insel mit einem Gebäude darauf zu erkennen, sie wurde damals "die Borg" genannt. (S.E.)

Arch-Untersuchung/Funde:

Keine