Geschichte:
Seit dem Ende des 13. Jhs. erscheinen die Herren von Wingarden (de vinea) in Urkunden des Stifts Freckenhorst. 1339 verkauft die Familie Haus und Hof an die Äbtissin. Später wurde der Platz Sitz der Stiftsdechanei. (S.E.)
Bauentwicklung:
Hinweise zur baulichen Entwicklung sind nicht bekannt. (S.E.)
Baubeschreibung:
Die Burg bestand aus einer Zwei-Insel-Anlage, weiteres ist über ihr Aussehen nicht bekannt. Bei Auflösung des Stifts war die Anlage noch von einer breiten Gräfte umgeben. Der Graben zwischen Vorbung und Hauptburg soll eingeebnet worden sein. (S.E.)
Arch-Untersuchung/Funde:
Keine