Geschichte:
Nach der ersten Erwähnung Rötgers vom Gisenberge im Jahr 1217 erscheint der Rittersitz mehrfach als klevisch-märkisches Lehnsgut in den Urkunden. Der Adelssitz und die dazugehörigen Waldbestände gelangten 1725 in den Besitz der Familie von Westerholt, von der es die Stadt Herne 1927 erwarb. Infolge Baufälligkeit wurden die Gebäude zu Beginn des 19. Jhs. abgebrochen und 1816 oder 1825 durch landwirtschaftliche Nutzgebäude ersetzt. (Stefan Eismann)
Bauentwicklung:
Aufgrund der wenig aufschlussreichen Angaben in den Schriftquellen und dem Fehlen archäologischer Ausgrabungen lassen sich beim gegenwärtigen Forschungsstand keine Aussagen zur Baugeschichte machen. (Stefan Eismann)
Baubeschreibung:
Aufgrund der wenig aufschlussreichen Angaben in den Schriftquellen und den fehlenden archäologischen Ausgrabungen lassen sich beim gegenwärtigen Forschungsstand keine Aussagen zur Gestalt der Anlage machen. (Stefan Eismann)
Arch-Untersuchung/Funde:
Keine