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Talge

Geschichte:

Diese vermutliche Motte ist nur durch Luftbilder bekannt geworden. Schriftquellen, die sich auf diese Anlage beziehen könnten, sind nicht bekannt. Ein Ortsadelsgeschlecht von Talge wird nur ein einziges Mal in den Quellen erwähnt, als es 1267 seinen Besitz an das Kloster Bersenbrück unter Zustimmung ihres Lehnsherren Johann von Bar verkauft. Ein Zusammenhang mit der Motte ist aber nicht nachgewiesen. (Stefan Eismann)

Bauentwicklung:

Mangels dazugehöriger Schriftquellen und archäologischer Untersuchungen können keine Angaben zur Baugeschichte gemacht werden. (Stefan Eismann)

Baubeschreibung:

Auf einem Luftbild von Otto Braasch ist eine Struktur aus drei konzentrischen Kreisen mit einem Gesamtdurchmesser von ca. 100 m erkennbar. Der Durchmesser der Innenfläche dürfte ca. 40 m betragen. Eine Feldbegehung ergab keine Ergebnisse. (Stefan Eismann)

Arch-Untersuchung/Funde:

Keine