Geschichte:
Von der mittelalterlichen Burg in Eiterfeld am Oberlauf der Eitra ist kaum etwas bekannt. Ein Adelsgeschlecht vor Ort tritt ab dem Jahr 1250 mit Tragebodo von Eiterfeld in Erscheinung. Eine diesem ehemals zugehörige Burg wird erst für das ausgehende Spätmittelalter erwähnt, in dem es sich bereits, als Lehen der Fürstabtei Fulda, in Besitz der von Rode befindet. Später wurde der Besitz aufgesplittert und bestand als Ganerbenburg weiter. Im 19. Jahrhundert errichtete man auf dem ehemaligen Burggelände das heute noch bestehende Amtsgerichtsgebäude, das gegenwärtig Sitz der Gemeindeverwaltung ist. (Thorsten Sonnemann)
Bauentwicklung:
Zur baulichen Entwicklung der Burg liegen bislang keine gesicherten Erkenntnisse vor. (Thorsten Sonnemann)
Baubeschreibung:
Von den noch vor wenigen Jahrzehnten in der Literatur beschriebenen Resten von Fundamenten und Stützmauern finden sich im heutigen Ortsbild keinerlei Überreste mehr. (Thorsten Sonnemann)