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Schenklengsfeld

Geschichte:

Ein im Diensten der Abtei Hersfeld stehendes Ortsadelsgeschlecht der Herren von Lengsfeld erscheint ab 1126 in der historischen Überlieferung. 1266 wurden sie erstmals als "Schenken von Lengsfeld" in einer Urkunde erwähnt und gaben dem Ort damit ihren Namen. Ob sie mit der Burg in einem Zusammenhang stehen, lässt sich den Schriftquellen aber nicht entnehmen. 1651 gehörte sie zu einem Gut, das als Lehen des Stifts Hersfeld im Besitz der Herren von Mandbach war. 1826 hatte sie noch existiert, da damals ein "Haus, die Kemnade genannt", erwähnt wird. (Stefan Eismann)

Bauentwicklung:

Beim gegenwärtigen Forschungsstand können keine Angaben zur Baugeschichte gemacht werden. (Stefan Eismann)

Baubeschreibung:

Die "Kemnade" ist in Schenklengsfeld bisher nicht lokalisiert worden. Es wird sich um einen steinernen Wohnturm gehandelt haben, weitere Aussagen können zu ihrer Gestalt nicht getroffen werden. (Stefan Eismann)

Arch-Untersuchung/Funde:

Keine