Geschichte:
In Frielingen ist ein gleichnamiges Ortsadelsgeschlecht seit 1142 nachgewiesen. 1365 verkaufte es einen Teil des Dorfes an die von Reckrode. Die Familie ist danach offenbar ausgestorben, denn in der Folgezeit teilten sich verschiedene Ganerben den Besitz, so z. B. die von Buchenau und von Hanstein. Um 1820 waren die von Baumbach alleinige Besitzer. (Stefan Eismann)
Bauentwicklung:
Die Baugeschichte der mittelalterlichen Burg ist unbekannt. An ihrer Stelle entstand 1685 ein kleines Schloss, das aber 1785 wieder abgebrannt ist. Nach anderer Ansicht ist die Burg erst 1747 ein Raub der Flammen geworden. (Stefan Eismann)
Baubeschreibung:
Die genaue Lage der Burg und des späteren Schlosses sind nicht überliefert, es sind keine Baureste mehr vorhanden. Sie kann an der Stelle des späteren Gutshofes ("Forsthof") im Nordwesten des Ortes gestanden haben. (Stefan Eismann)
Arch-Untersuchung/Funde:
Keine